Universell einsetzbare Füllstandinstrumentierung für hohe Messgenauigkeit und einfache Inbetriebnahme. Eine zuverlässige Messung aller Produkte wird durch das Impedanzmessprinzip garantiert.

Für den anlagenspezifischen Einsatz: mipromex® Füllstand-Auswertegerät
Die Lösung: Der Einsatz dieses Füllstandmessgeräts. Es zeichnet sich durch die vielfältige und einfache Inbetriebnahme aus. Anzeigen am mipromex® können in beliebiger Einheit geeicht werden. Das Auswertegerät ist mit bis zu zwei Messeingängen mit je einem Strom- und Digital-Ausgang konfigurierbar. Bei Inbetriebnahme kann der Tank auch teilgefüllt sein. Der 100 %-Abgleich wird auf Tastendruck, Grenzwert intern vom zweiten Messkreis (bei Silos), Grenzwert extern über Digitaleingang, Füllstanddifferenzmessung über Delta-Höhe oder Füllkurve durchgeführt.

Mess-System

Die Auswerteelektronik dient nicht nur als Speisegerät in 2-Leiter-Technik, sondern birgt die Intelligenz der Datenverarbeitung.
Das Füllstandmessgerät wird auch im Kompakt Niveaukontrollsystem für Vorlagegefässe eingesetzt

  • Speisung 24 V AC 50/60 Hz / DC, polungsunabhängig
  • Analogausgang 4 - 20 mA mit galvanischer Trennung, max. Bürde 750 Ohm, aktiv
  • Störmeldung programmierbar auf Analogausgang
  • 2 Grenzwert-Relaisausgänge max. 2A/30 V DC
  • mA-Ausgang- und Grenzwertsimulation
  • 1 Messeingang für MTI-Sondenanschluss
  • max. Kabellänge: ca. 200 m (120 nF) bei Ex ia / 1000 m bei Exd
  • Ex-Ausführung: Gas II (2) G [Ex ia Gb] IIC / Staub II (2) D [Ex ia Db] IIIC / Gas (2) D [Ex d ia] IIC
    SEV 09 ATEX 0132; EMC STS 024 CE 1254
    Die standardisierten Stabsonden werden kundenspezifisch nach Prozessgegebenheiten und einzusetzenden Medien konfiguriert.

  • Materialisierung: Stahl rostfrei 316L, Hastelloy C22, voll PTFE-Ausführungen
  • Sondenlängen: Aktiv- und Inaktivlänge
  • Prozessanschluss: Flansch DN, ANSI oder Gewinde
  • für isolierte Leitungen mit Verlängerung für abgesetzten Anschlusskopf
  • Anschlusskopf für indoor IP65 oder outdoor IP68 in Exd
  • Die Auswerteelektronik mit Produktkompensation dient nicht nur als Speisegerät in 2-Leiter-Technik, sondern birgt die Intelligenz der Datenverarbeitung.

  • Speisung 24 V AC 50/60 Hz / DC, polungsunabhängig
  • je ein Analogausgang 4 - 20 mA pro Messstelle mit galvanischer Trennung, max. Bürde 750 Ohm, aktiv
  • Störmeldung programmierbar auf Analogausgang
  • 2 Grenzwert-Relaisausgänge max. 2A / 30 V DC
  • mA-Ausgang- und Grenzwertsimulation
  • 2 Messeingänge für MTI-Sondenanschluss
  • max. Kabellänge: ca. 200 m (120 nF) bei Ex ia / 1000 m bei Exd
  • Ex-Ausführung: Gas II (2) G [Ex ia Gb] IIC / Staub II (2) D [Ex ia Db] IIIC / Gas (2) D [Ex d ia] IIC
    SEV 09 ATEX 0132; EMC STS 024 CE 1254
    Die standardisierten Stabsonden werden kundenspezifisch nach Prozessgegebenheiten und einzusetzenden Medien konfiguriert.

  • Materialisierung: Stahl rostfrei 316L, Hastelloy C22, Voll-PTFE-Ausführungen
  • Sondenlängen: Aktiv- und Inaktivlänge
  • Prozessanschluss: Flansch DN, ANSI oder Gewinde
  • für isolierte Leitungen mit Verlängerung für abgesetzten Anschlusskopf
  • Anschlusskopf für indoor IP65 oder outdoor IP68 in Exd
  • Füllstandmessung Flüssigkeiten
    Flüssigkeitsniveau-Messung mit dem mipromex® Typ: MLT 6130

    Die vielseitige, modulare Sondentechnologie ermöglicht die Lösung komplexer Füllstandmessaufgaben in Labor, Pilotplant oder Produktionsbetrieben. Kundenspezifische Spezialanfertigungen sind unsere Stärke. Sondentechnologie designt für harte Prozessbedingungen: Hochdruck, Hoch- und Tief-Temperaturen bis hin zum Messen im überkritischen Bereich ist unsere Kompetenz.



    PDF download
    Prospekt: Füllstand-Messung
    Tech. Doku: Füllstand-Stabsonden Typ STM
    Tech. Doku: Füllstand-Auswertegerät Typ: MLT


    Produktkompensierte Füllstandmessung Flüssigkeiten
    Flüssigkeits-Niveaumessung mit dem mipromex® Typ MLT 6260

    Die Produktevielfalt in chemischen Prozessen und Reaktionen gilt es zu beherrschen. Flüssigkeiten, die ihre dielektrischen Eigenschaften sowie Leitfähigkeit verändern, müssen durch eine Referenzmesssonde überwacht, erfasst und das Füllstandsignal kompensiert werden. Die Sondentechnologie bietet verschiedene Möglichkeiten in Dimensionen ab Ø 14 mm mit Seriekompensationssonde.



    PDF download
    Prospekt: Füllstand-Messung
    Tech. Doku: Füllstand-Stabsonden Typ STM 2N
    Tech. Doku: Füllstand-Auswertegerät Typ: MLT


    Füllstandmessung Pulver
    Stabsonden auf das Produkt zugeschnitten

    Stabsonden hergestellt nach den Gegebenheiten Ihres Produkts. Ob für grobe, feine, hoch- oder niederpolare, fluidisierte, trockene oder feuchte Pulverarten: Wir bieten Ihnen die optimale Lösung.








    Füllstandmessung Schaum
    Flüssigkeitsniveau-Messung mit dem mipromex® Typ MAT 4110

    Grenzwertsonden für organische und wässrige Schäume

    Mit unserem Impedanzmessprinzip und der hochauflösenden Messelektronik vom Typ MTI können alle Schaumarten analog als Füllstandtendenz oder digital als Grenzwert erfasst werden. Ein breites Sondenprogramm ermöglicht alle Einbauarten. Das räumliche Messverhalten der Schaumsonden garantiert einen hohen Störabstand für den Restschaum an den Messelektroden. So ergibt sich eine einwandfreie Detektion unterschiedlichster Schaumarten.








    Radar-Füllstandmessung
    Für den preiswerten Einsatz: Impulsradar-Füllstandsonden

    Universell einsetzbare Füllstandinstrumentierung für hohe Messgenauigkeit und einfache Inbetriebnahme. Eine zuverlässige Messung aller Produkte wird durch das TDR-Messprinzip garantiert.

    Die von der Elektronik generierten energieoptimierten und hochfrequenten Mikrowellenimpulse werden entlang einer leitfähigen Stabelektrode geführt, die in das zu messende Medium eintaucht. Treffen diese Impulse auf die Oberfläche der Flüssigkeiten oder Feststoffe, werden Teile der Impulsenergie über die Stabelektrode reflektiert. Der Füllstand wird aus der Zeitdifferenz zwischen dem gesendeten und dem reflektierten Impuls berechnet und in ein analoges aktives 4 - 20 mA Normsignal umgewandelt. Zusätzlich steht ein kontaktloser Grenzwertausgang zur Verfügung. Die Einstellungen können vor Ort am Sensor oder via HART durchgeführt werden. Die Abkürzung TDR steht für die englische Bezeichnung des Messverfahrens: „Time Domain Reflectometry“ (Laufzeit-Reflexionsmessung).